Die Du Credos im Überblick

 

Inhaltsverzeichnis:

Die vier ausgewachsenen Langhaardackel
Janas Welpen im Dezember 2002
Alizées Welpen im Mai 2003
Die Du Credos aus der Sicht eines Beobachters
·  Die beiden Schwestern Jana und Alizée
·  Die Mutter Hyanouchka
·  Die Grossmutter Cristal, auch "Storchi" genannt
·  Janas fünf Welpen vom Dezember 2002
·  Ein ganz herzliches Dankeschön

 

Unsere beiden Hunde zusammen mit der
Mutter und Grossmutter im Sommer 2002

Jana, Alizée, Hyanouchka und Cristal Alicée Hyanouchka Cristal Jana

Unsere beiden Dachshunde Jana und Alizée, zusammen mit ihrer Mutter Hyanouchka und der Grossmutter Cristal.
Klick doch einfach ins obige Bild, um auf die entsperechende Seite zu gelangen. Weitere Bilder von ihnen gibt es im Fotoalbum.

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Janas Welpen im Dezember 2002

Janas Welpen beim Gruppenbild Benno Baskja Baghira Baruch Bastian

Die fünf Welpen von Jana (vlnr.): Bastian, Baruch, Baghira, Baskja und Benno. Auf dem Bild sind sie gerade fünf Wochen alt.

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Alizées Welpen im Mai 2003

Mutter Alizée mit den drei Rüden (Halsbänder: blau, hellblau und rot) und der Hündin Crystal (grün)

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Die Du Credos aus der Sicht eines Beobachters

(geschrieben im Winter 2002/2003)

Die beiden Schwestern Jana und Alizée

In den letzten Monaten habe ich viel Zeit mit Heidi, Priska und ihren Langhaardackeln verbracht. Auf Spaziergängen, im Dackelclub und auch im Haus und Garten konnte ich mit den Hündinnen spielen und sie beobachten.
Auch ausserhalb des Hauses, lässt sich der sehr gute Charakter der beiden erkennen. Ohne Probleme kann man mit ihnen durch Häuserviertel, über Wald und Wiesen ziehen. Kommt ein anderer Hund entgegen, wird er zumeist freundlich beschnuppert und sie spielen mit ihm. Ganz selten knurrt mal die vierjährige Alizée ein wenig, um einen allzu aufdringlichen Verehrer in die Schranken zu weisen. Die Dackel folgen einem aufs Wort: "Jana chumm do ane. Fuss!" tönt das Kommando von Priska und schon kommt die kleine Rothaarige dahergesprungen und trampelt neben ihr her. Ist die Gefahr vorüber und das Kommando "und frei" gegeben, düst die kleine wieder wie der Blitz davon. Sichtkontakt zu Frauchen muss aber stets vorhanden sein.
Manchmal fällt der Spurt von Jana auch gemächlicher aus und sie legt sogar einen Zwischenhalt ein. Wieso denn eigentlich? Na die geliebte Schwester Alizée ist ja auch noch da. Sie geht die Sachen zumeist etwas langsamer an. Nichtsdestotrotz bewundere ich immer wieder mit welcher Geschwindigkeit und Eleganz sie vorwärts stürmt, versuche zum Teil mitzuspringen.
Der Spaziergang führt nicht nur übers freie Feld. Gelegentlich muss auch eine Quartierstrasse überquert werden. "Jana, Alizée! Sitz!" Folgsam bleiben die beiden an der Bordsteinkante stehen und setzen sich hin. Frauchen kundschaftet nun die Verkehrssituation aus und gibt den Befehl zum Weiterlaufen: "und Fuss".
Leinen wären eigentlich nicht nötig, die beiden büchsen praktisch nie aus. Bei der Fährtensuche im Club hat Jana sogar mal einer frischen Wildsauspur widerstanden. Auch den Hundesport im Dackelclub Hochrhein in Niederdossenbach absolvieren die beiden Roten am liebsten ohne Leine. Gut, dass wenigstens die Rüden im Dackelclub meistens an der Leine sind. So sind sie noch halbwegs zu bremsen und vernaschen die beiden süssen Hündinnen nicht bei jeder Gelegenheit.
Wie wir seit letztem Dezember erleben durften, ist Jana eine äusserst liebevolle Mutter, welche sich - zusammen mit Alizée - sehr liebevoll um ihre Welpen gekümmert hat. Beide Langhaardackel haben auch auf nationalen und internationalen Hundeausstellungen schon manche Topplazierungen erreicht und Siege errungen.

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Die Mutter Hyanouchka

Vielfach ist auch die zehnjährige Hyanouchka, die Mutter der beiden, auf den Spaziergängen dabei. Punkto Tempo vermag sie locker mitzuhalten. Die Ausdauer ist auch nicht schlecht, auch wenn die wuschlige Kleine an heissen Sommertagen schneller nach Wasser lechzt und gerne eine längere Pause am Brunnen einlegt als die jungen Racker. Schneewanderungen sind heissbegehrt. Schon ein paar Mal sind wir nun munter durch den Schnee gerannt und Hyanouchka ist tapfer gefolgt. Es ist eine wahre Begeisterung zu sehen, wie fit die Langhaarhündin noch ist.
Im Trio sind die munteren Dackel unschlagbar, einfach eine Riesenattraktion "Oh schau mal Mami, sind die süss!", tönt es hie und da, wenn eine Familie unseren Weg auf dem Sonntagsspaziergang kreuzt. Na ja, bei den Sprüchen bleibt es meistens nicht. Gerade die beiden jungen Dackel lassen sich auch gerne kraulen. Angst, dass die beiden beissen würden, müssen wir nicht haben. Im Gegenteil, beide schwänzeln aufgeregt, wenn sie die Freude der Kinder spüren. Hyanouchka geniesst das ganze Schauspiel lieber ein bisschen mit Abstand. Auch sie holt sich gerne ihre Streicheleinheiten, doch zieht sie dafür unsere Hände vor. Na klar doch, wir wissen ja schlussendlich genau wo sie am liebsten gekrault werden will. Ja genau am Hals und an der Brust ist das Kraulen göttlich. "Wuff Wuff hmmmm, tut das gut!" Und schon liegt sie auf dem Rücken und streckt genüsslich ihre Beine in die Höhe. So gerne sie ab und zu draussen ist, so sehr geniesst sie zu Hause in der guten Stube auch das Hundekörbchen, welches direkt neben dem warmen Heizkörper steht.

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Die Grossmutter Cristal, auch "Storchi" genannt

Jeder Spaziergang hat mal ein Ende, zudem macht das viele Laufen ja auch hungrig. Da sind sowohl die Vierbeiner als auch wir Zweibeiner froh, wenn wir uns wieder im trauten Heim ausruhen und stärken können. Die fünfzehnjährige Grossmutter Cristal würde uns natürlich schwanzwedelnd an der Haustüre empfangen. Würde, wenn da nicht dieser feine Duft aus der Küche wäre, welcher auch ihrer Nase nicht verborgen bleibt. So schleicht Cristal also voller Erwartung in der Küche herum und hofft, dass Heidi ihr einen Bissen vom herrlichen Braten oder einen Löffel voll köstlicher Marmelade gibt. Sieht man die alte Dackeldame mit ihren treuherzig blickenden Knopfaugen bettelnd da stehen, muss man einfach Erbarmen haben. Nun ist es ja nicht so, dass die Dackel verhungern müssten. Ganz im Gegenteil: Sie bekommen regelmässig ihr Trockenfutter, vermengt mit ein bisschen Leberwurst oder Frischkäse. Darüber hinaus gibt es auch noch gekochte Möhren, Grünzeugs, Teigwaren und eben ab und zu ein Stück Fleisch.
Den Köstlichkeiten von Heidi können auch wir Zweibeiner nicht widerstehen. Sie ist eine ausgezeichnete Köchin und schuftet jeweils ganz schön, um das Essen für die über zwanzig Nasen des Dackelclubs vorzubereiten. Cristal, welcher wir, auf Grund ihrer stolzen Art sich fortzubewegen, den Übernamen "Storchi" gegeben haben, kommt natürlich auch mit in den Dackelclub. Den Agility Parcours muten wir ihr natürlich nicht mehr zu. Aufmerksam verfolgt sie aber als Zuschauerin die Aktivitäten ihrer Enkelinnen Jana und Alizée.
Storchi stresst so schnell nichts. Gefällt ihr etwas nicht, kann sie sich ganz schön stur stellen und steht mit gesenktem Haupt da - erstarrt (ein Esel hätte keine Chance gegen sie). Sie ist eine wunderbare Schauspielerin: Zwei Spaziergänge werden uns in Erinnerung bleiben. Im Sommer hatte sie mal keine Lust zum spazieren gehen und simulierte bereits nach ein paar hundert Metern eine Atemnot. Nachdem der Entschluss zur Rückkehr gefällt wurde, sprang sie förmlich nach Hause zurück.
Ach und da war ja auch noch der Winterspaziergang: Schwanzwedelnd stand Cristal an der Tür, bereit zum "Ada" gehen. "Na sag mal, was ist denn mit der los? Sie hat ja richtig Lust mit uns mitzukommen", sagten wir zueinander. Tatsächlich, die ersten paar hundert Meter verliefen problemlos, doch dann senkte Storchi allmählich ihren Kopf und bockte. "Nee, nee auf den Spaziergang haben wir uns gefreut, du kommst jetzt einfach mit uns, wir marschieren ja ganz langsam" redeten wir ihr zu. Es half, sie kam wieder für ein paar hundert Meter mit, doch dann wechselte sie ihre Strategie und begann auffallend stark zu hinken. Nachdem die Kontrolle der Pfoten aber keine Verletzung zu Tage brachte, beschlossen wir sie sicherheitshalber doch zu tragen. Und wie sie dies genoss, hoch oben zu sein und den Überblick zu haben. Sie muss sich wie die Königin auf dem Thron gefühlt haben und streckte ihren Kopf in alle Richtungen, damit ihr ja nichts entging. Kurz vor der Haustüre setzten wir sie wieder ab und siehe da, sie konnte wieder wie ein kleiner Welpe – ohne irgendwelche Beschwerden – in einem Tempo zur Haustüre springen. Naja, wer könnte ihr böse sein, wenn sie einem dann wieder mit ihren schönen Augen anschaut?

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Janas fünf Welpen vom Dezember 2002

Anfangs Dezember 2002 hat unser Langhaardackel Jana fünf gesunde Welpen auf die Welt gebracht. Schon die reibungslose und sehr schnelle Geburt der drei Hündinnen Baghira, Baskja und Baruche sowie der zwei Rüden Bastian und Benno löste in uns allen grosse Glücksgefühle aus.
Auch die anschliessende Aufzucht wird uns in Erinnerung bleiben, durften wir doch unvergessliche Momente erleben. Nach der Geburt waren die kleinen Wollknäuel noch ganz schwarz und wiesen – oh Schreck – überhaupt keine Ähnlichkeit mit Dackeln auf. Beinahe kamen schon der Gedanke auf, ob Jana wohl vor dem Deckakt mit dem dänischen Rüde Dini, etwa fremd gegangen sei. Die Entwicklung der Welpen in den nächsten Wochen belehrte uns aber eines Besseren: Aus diesen kleinen nicht mal Hand grossen Geschöpfen sind inzwischen prächtige junge Dackel geworden, denen es an nichts fehlt.
Sicher bedeutet das Züchten von Dackel einiges an Arbeits- und Zeitaufwand. So muss z.B. eine Wurfbox gezimmert oder organisiert, ein Laufgitter mit Novilonunterlage gekauft, das Haus mit den Stromkabeln und Grünpflanzen Hundesicher und der Garten neu eingezäumt und ausbruchsicher gemacht werden. Damit noch nicht genug, man ist schlussendlich bestrebt die Welpen auch hygienisch einwandfrei aufzuziehen. Also muss man mehrere Moltons und Decken besorgen und diese regelmässig waschen. Zum Glück hat unsere Waschmaschine dieser immensen Wäschemenge stand gehalten und hat stets treu ihren Dienst verrichtet..
Ja und damit die Welpen schön stark werden, muss man sie auch füttern. Klar gehen die jungen Welpen an die Zitzen, doch schadet eine zusätzliche Ernährung mit Welpenmilch nicht. Um Jana bei Kräften zu halten, wurde auch regelmässig ein Breichen präpariert. Dieses bestand aus je einem Esslöffel fein gemahlenen Eierschalen, einer gemörserten Meeresalgentablette, Blütenpollen, Bierhefe, Lebertran und Vitaminzusatz. Als die Welpen schlussendlich grösser waren haben wir sie mit Welpenfutter gefüttert, welches zuerst mit Welpenmilch, dann mit warmem Wasser aufgeweicht wurde.
Alles in allem war das eine Riesenarbeit, welche wir aber gerne auf uns genommen haben. Zusammen mit den Welpen durften wir viele schöne spannende Stunden erleben, welche wir unser Leben lang nicht mehr vergessen werden. Diese Erlebnisse beinhalten z.B. das erste Erkunden ihrer Wurfbox auf noch wackligen Beinen, das erste Blinzeln, das Öffnen der Augen, das Verlassen der Wurfbox, das friedliche Einschlafen in unseren Händen oder auf unserem Schoss, das gierige lechzen nach Milch, das Anknabbern des Weihnachtsbaumes und sämtlicher Zimmerpflanzen, das Verschleppen aller Schuhe und Teppiche, die diversen Ausbruchsversuche aus dem Laufgitter und der damit verbundene Einfallsreichtum, das Auskundschaften des Gartens, der spielerische Umgang untereinander oder mit den anderen Hunden sowie die stürmische Begrüssung wenn wir nach kurzer Abwesenheit wieder nach Hause gekommen sind. In einem Satz ausgedrückt, die Welpen und ihre Mutter Jana haben uns einfach Lebensfreude beschert.
Jana war all die Zeit eine tolle Mutter. Fürsorglich hat sie immer für das Wohl ihrer Welpen gesorgt und durfte dabei stets auf die Unterstützung ihrer Schwester Alizée zählen. Auch die beiden älteren Dackel durften die Jungen beschnuppern ohne dass Jana eifersüchtig geworden wäre oder dass es Streit gegeben hätte. Jana (und natürlich auch Alizée) hat wirklich einen ausgezeichneten Charakter, welchen sie auch ihren Welpen mitgeben konnte. Die Keckheit und die Schlauheit Janas ist bei ihnen deutlich zu spüren. Vieles haben die Jungen ihrer Mutter inzwischen abgekuckt und in ihr eigenes Repetoire übernommen. So stehen inzwischen alle in der Küche wenn gekocht wird und warten darauf, dass sich ein kleiner Happen zu ihnen verirrt.
Auch äusserlich sind die jungen Langhaardackel top. Sie sehen wunderschön aus. Wir haben alle fünf lieb gewonnen. Alle sind uns ans Herz gewachsen. Da wir weiterzüchten wollen, haben wir uns entschieden ein Junges zu behalten. Wir haben uns für Baghira entschieden, weil sie beinahe eine exakte Kopie von Jana ist: Grazil im Aussehen, folgsam, stolz, unternehmensfreudig und verwegen. Am liebsten hätten wir eigentlich alle Jungen behalten, doch wären das Haus und der Garten dann recht voll geworden. So sind wir dann schlussendlich zwar schon ein wenig traurig gewesen, als uns Benno und Bastian verlassen haben. Da wir aber wissen, dass sie bei den neuen Besitzern in guten Händen sind, können wir beruhigt sein. Die beiden werden auch von ihnen gefördert und gefordert. Ihnen wird es an nichts Mangeln. Wir wünschen den beiden Rüden und ihren Besitzern viel Spass und eine Menge unvergesslicher Momente und positiver Erlebnisse.
Auch Baskja hat bald ein neues zu Hause. Ihre treuen und wunderschönen Augen werden bald ihrer neuen Besitzerin Lebensfreude bescheren.
Ja und dann wäre da noch Baruche. Sie ist schlichtweg meine Favoritin. Immer wenn ich Priska und Heidi besuchen komme, springt sie mir schwanzwedelnd entgegen, hüpft an mir hoch und will geknuddelt werden. Baruche hasst es im Laufgitter oder im Garten eingezäumt zu sein, sie spaziert lieber frei herum und schnuppert an allem. Sie ist sehr schlau und äusserst gelehrig. Schon ein paar Mal habe ich sie dabei ertappt, wie sie im Garten am feinen Maschendrahtzaun hochgeklettert ist! Obschon sie fast immer auf einem zugerannt kommt, wenn man sie aus der Nähe fotografieren will, sind viele wunderschöne Bilder von ihr entstanden. Ist man mal etwas schlechterer Laune, schafft sie innert kürzester Zeit mit ihrer Liebe und Anhänglichkeit die Gewitterwolken zu vertreiben und die Sonne zum Vorschein zu bringen. Am liebsten würde ich sie eigentlich behalten. Ich bin sicher, dass aber auch Baruche einen guten Platz finden wird und dass jeder Mann und jede Frau, welche sie besuchen kommt, sie sogleich mitnehmen würde. Tja das ist eben der Charme von Baruche.

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Ein ganz herzliches Dankeschön

Zum Schluss möchte ich Heidi und Priska von Arx einfach ganz recht herzlich danken. Danken dafür, dass sie mich seit dem ich Priska kennen, schätzen und lieben gelernt habe, in ihre Aktivitäten mit den tollen Dackeln eingebunden haben. Danken für den liebevollen Umgang und die Fürsorge welche sie ihren Hunden und Welpen entgegenbringen. Viele Stunden widmen sie ihren Hunden und arbeiten mit ihnen. Sie pflegen auch den Kontakt mit anderen Hundebesitzern und engagieren sich im Badischen Dachshundclub Gruppe Hochrhein. Viele nette Leute durfte ich im Club schon kennen lernen und interessante Stunden dort verbringen. Den Hunden fehlt es wirklich an nichts und sie belohnen einem mit vielen schönen Stunden und eindrücklichen Erlebnissen. Ich hoffe, dass ich noch sehr lange mit den Hunden, Priska und Heidi zusammensein darf.

Zum Schluss erlaube ich mir noch ein persönliches Wort:

Priska ich liebe Dich von ganzem Herzen!!

Dein Beni

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